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2021-05-09T00:00:00+00:00

Sulzberg im Allgäu // Bayern
304 2
Vier Flugzeuginsassen nach Notlandung im Öschlesee im Allgäu verletzt - Cessna liegt in 15 Meter Tiefe

Sulzberg | Flugzeug muss notlanden – Pilot entscheidet sich für den Öschlesee

Neuigkeit-ID 56POKX

Am späten Sonntagnachmittag, 09.05.2021, musste eine Cessna Typ 172 notlanden. Der Pilot entschied sich hier für den Öschlesee bei Sulzberg im Oberallgäu. Dieser ist nur wenige hundert Meter entfernt vom Sportflugplatz Durach. Die Maschine stürzte rund 20 Meter vom nördlichen Ufer des See ins Wasser. Dabei wurde eine Person schwerstverletzt, sie schwebt derzeit in Lebensgefahr. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Drei weitere Flugzeuginsassen wurden schwer und leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in Klinken gebracht. Ein älteres Ehepaar saß zum Absturzzeitpunkt in einem Tretboot nur wenige Meter entfernt, wo die Cessna zu Wasser ging.

Durch die Integrierte Leitstelle Allgäu wurden sofort nach Eingang des Notrufes Kräfte der Feuerwehr, der Wasserrettung, mehrere Notärzte und Rettungswagen zur Unglückstelle alarmiert. Diese trafen bereits wenige Minuten später ein. Insgesamt waren rund 120 ehrenamtliche Helfer vor Ort im Einsatz.

Das Flugzeug ist im See versunken in einer Tiefe von 10 bis 15 Metern. Rettungstaucher der BRK Wasserwacht konnten das Wrack am Grund mit einem Sonar orten und die Fundstelle mit einem Schwimmkörper markieren.

Ein Polizeihubschrauber koordinierte zeitweise die Einsatzkräfte in ihren Rettungsboten aus der Luft.

Zur Bergung des versunkenen Flugzeugwracks war das Technisches Hilfswerk (THW) aus Kempten im Allgäu vor Ort. Jedoch wurde von polizeilicher Seite die Bergung des Unglücksfliegers abgebrochen. Man will am Montag eine technische Einheit der Polizei mit Tauchern und weiterem technischen Gerät anfordern und dann das gesunkene Flugzeug mit Ballons aus der Tiefe heben und dann möglichst ohne weitere Beschädigung an Land bringen. So soll verhindert werden, dass es zu Umweltschäden im Gewässer kommt und die Unfallursache durch die Ermittler geklärt werden kann. Den Plan das Wrack mit einem Hubschrauber der Bundespolizei zu heben hat man am Sonntagabend noch verworfen.

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