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2019-01-31T00:00:00+00:00

Amberg // Bayern
Schaden im sechsstelligen Bereich - kontaminierte Erdreich musste abgetragen werden

Forstwirtschaftliche Arbeitsmaschine vollständig ausgebrannt.

Neuigkeit-ID C6AW1

Am Donnerstag befuhr ein Fahrzeugführer mit einer forstwirtschaftlichen selbstfahrenden Arbeitsmaschine, einem sogenannten Rückezug, die Staatsstraße 2165 in Richtung Amberg. Auf Höhe des Gemeindeteils Theuern stellte der Fahrzeuglenker zunächst eine Rauchentwicklung im Bereich des Motorraumes der Arbeitsmaschine fest. Als er daraufhin am Fahrbahnrand angehalten hatte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Der Fahrer versuchte noch selbst den Brand zu löschen, was jedoch nicht gelungen war. Trotz Alarmierung der umliegenden örtlichen Feuerwehren brannte der Rückezug komplett aus.

Da Hydrauliköl ins Erdreich gelang, wurde das Wasserwirtschaftsamt Weiden zur Örtlichkeit beordert. In Absprache mit dem zuständigen Flussmeister wurde das kontaminierte Erdreich abgetragen. Des Weiteren wurde das Straßenbauamt hinzugezogen, um die durch Löschschaum und Wasser nasse Straße abzustreuen, bevor es aufgrund der Kälte zu Glatteisbildung kommen konnte.

Der Fahrer blieb unverletzt. An der selbstfahrenden Arbeitsmaschine entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 80.000 Euro. Der entstandene Schaden an der Teerdecke kann bis dato nicht beziffert werden, liegt aber nach ersten Informationen im mehrstelligen Bereich. Die Staatsstraße war für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. Eine Umleitung wurde durch die örtlichen Feuerwehren eingerichtet.

DEDINAG BILDER TAG:

  • Anfahrende Einsatzkräfte
  • Feuerwehr während der Löscharbeiten
  • Schaumteppich auf der Staatsstraße
  • Ausgebranntes Fahrzeug
  • diverse Schnittbilder
  • Kreisbrandinspektor Hubert Blödt inspiziert das ausgebrannte Fahrzeug

O-TON:

  • Kreisbrandinspektor Hubert Blödt