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2021-02-18T00:00:00+00:00

A10, Falkensee // Brandenburg
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Kleinlaster fährt ungebremst auf Sicherungsanhänger der Autobahnmeisterei auf

Lkw-Fahrer nach Unfall auf der A10 bei Falkensee schwer verletzt - Lkw gegen Sicherungsanhänger

Neuigkeit-ID 5002HT

Die Autobahn 10 auf dem Westlichen Berliner Ring, zwischen der Anschlussstelle Falkensee und dem AD Havelland, gleicht einem Trümmerfeld. Am Donnerstagvormittag ist ein Lkw ungebremst auf einen Sicherungsanhänger der Autobahnstraßenmeisterei aufgefahren. Der Lkw-Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er musste mit hydraulischem Rettungsgerät von der Feuerwehr aus dem Wrack des Führerhauses befreit werden. Im Anschluss wurde er schwerverletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Der Autobahnabschnitt ist im Bereich der Unfallstelle zweispurig, ohne Standstreifen, so der Einsatzleiter der Feuerwehr im O-Ton. Aufgrund dessen war die Anfahrt für die Feuerwehr schwierig, da Lkw sowohl die linke als auch die rechte Spur benutzten. Dadurch geht kostbare Zeit für die Einsatzkräfte verloren, wenn die Rettungsgasse nicht zügig durchfahren werden kann.
O-Ton: Einsatzleiter Feuerwehr, Marco Robitzsch

  • POLIZEIMELDUNG +
    Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Donnerstagvormittag der 48-jährige Fahrer eines Lkw DAF auf einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei aufgefahren. Dadurch wurde die DAF-Zugmaschine komplett zerstört, der Fahrer in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und schwer verletzt. Rettungskräfte befreiten den Mann. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn anschließend in ein nahgelegenes Krankenhaus. Die Unfallstelle ist aufgrund der Trümmerteile nicht weiter befahrbar, so dass die Richtungsfahrbahn in Richtung Autobahndreieck Havelland voll gesperrt werden musste. Der auflaufende Verkehr wurde an der Anschlussstelle Falkensee abgeleitet. Kurzzeitig konnte eine Fahrspur geöffnet und die im Stau stehenden Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen. Die Bergung der verunfallten Fahrzeuge dauert derzeit noch an. Es entstand Sachschaden von mindestens 40.000 Euro (Stand: 18.02.2021, 14:20 Uhr)

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